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27. Juli 2012

Reaktionen können beim Glücksspiel vorhergesagt werden

Hirn verrät Pokerzüge

Es ist nun soweit. Man hat Einblick in das komplizierteste Organ des Menschen. Und das ist nicht alles. Es ist so, dass Forscher mit einem Blick ins Gehirn können und vorhersagen können, ob ein Pokerspieler seinen menschlichen Gegner bluffen wird. Das berichten US-Forscher nach jahrelangen Studien.

Wenn die Probanden gegen einen Computer antraten, gelang die Prognose allerdings nicht, schrieben sie im Fachjournal «Science» vom Freitag. Also spielt der Faktor Mensch als Gegner eine große Rolle. Und zwar je nachdem wie ernst ein Gegner eingeschätzt wird, desto konzentrierter wird das Spiel angegangen.

Hirnaktivität wird mittels Magnetresonanztomographie erfasst

Es wurden viele Meinungsumfragen durchgeführt, um den Einfluss der sozialen Umgebung messen zu können. Das Forschungsteam um Scott Huettel von der amerikanischen Duke-University in Durham (US-Staat North Carolina) zeigten den Probanden vor dem Spiel zunächst ein Foto ihrer menschlichen Gegner oder des Computers.

Dem Menschen sollten sie zudem die Hand schütteln. Dabei wurde ihre Hirnaktivität mittels Magnetresonanztomographie erfasst, die den Blutfluss in aktivierten Hirnbereichen darstellt. Die Teilnehmer erhielten dann eine gute oder eine schlechte Karte und sollten entscheiden, ob sie setzen oder aussteigen wollten.

Dafür hatten sie sechs Sekunden Zeit. Ein sehr interessantes Forschungsobjekt! Die <b> Reaktionen können beim Glücksspiel vorhergesagt werden </b> und das sorgt für Schlagzeilen.

Bei den menschlichen Gegnern konnten die Forscher die Entscheidung der Spieler zu Bluffen vorhersehen - insbesondere dann, wenn der Gegner als besonders stark eingeschätzt wurde. Das ist nicht nur beim Glücksspiel so. Allerdings ist es so, dass nur in diesem Fall sich verräterische Aktivitäten in einem bestimmten Gehirnareal zeigten, die die Vorhersage ermöglichten. Der Bereich sei etwa dafür zuständig, das Gegenüber als Mensch zu identifizieren, hieß es in einer Mitteilung zur Studie.

Denn beim Computer ist es so, dass dieser als minderwertig oder weniger gefährlich eingestuft wird. Überraschend war für die Wissenschaftler, dass sie keine Rückschlüsse aus Aktivitäten in Gehirnregionen ziehen konnten, die typischerweise in sozialen Situationen aktiv sind.

Menschlicher Gegner sorgt für Aufmerksamkeit

Grundsätzlich stellten die Wissenschaftler fest, dass die Teilnehmer bei einem menschlichen Gegner aufmerksamer spielten. Man nimmt an, dass die Reaktion eines Computers als Gegner eher vorgesagt werden kann. Angstgegner ist also der Mensch und nicht der gut programmierte und voll funktionsfähige Computer, wenn das keine Überraschung ist? Normalerweise, denkt man, dass man den Computer höherwertiger einschätzt! Wie man sich irren kann…..Reaktionen können beim Glücksspiel vorhergesagt werden und man wird noch weiter gehen.





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