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26. Mai 2009

Gefälschte Onlineglücksspielstatistiken

Author: Ryan D

Die Glücksspielkommission hat Statistiken herausgegeben, dass 8 % der Erwachsenen in der Umfrage schon mindestens einmal in einer Form Onlineglücksspiele gespielt haben.

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Ihr Interesse ist es, so scheint es, die Wettaktivitäten zu beschränken und den finanziellen Einfluss auf Großbritannien. Aber basierend auf die geringe Forschungsarbeit, welche präsentiert wurde um dies zu beweisen, lässt es den Anschein, dass der Fokus darauf gelegt wurde einen Einfluss in der Onlineglücksspielindustrie zu errichten, momentan ist man nicht um das finanzielle und emotionale Wohl der Wettspieler besorgt, die mit der Sucht zu kämpfen haben. Ohne detaillierte Forschungsarbeit über die Vor- und Nachteile des Onlineglücksspielsektors, gibt es sehr viele verfälschte Statistiken, meistens von zweifelhaften Quellen auf beiden Seiten des Zauns.

Eine religiöse Gruppe in den Vereinigten Staaten, die sich "Focus on the Family" nennt, hat eine Meldung herausgegeben, dass einer von vierzehn Problemfall - Wettspieler suizidgefährdet ist. Wie auch immer haben die Akademiker, auf die sich die Gruppe beruft, diese Fakten nicht bestätigt. Eine andere Figur aus der Antionlineglücksspielsektion, John Kindt, sagt aus er habe Beweise, dass die Wettindustrie in keinem Fall Arbeitsplätze schafft. Dies scheint jedoch keine Basis zu haben, wenn man sich das neue MGM Mirage City Center in den USA betrachtet, welches 12.000 Jobs bietet. Earl Grinols, angeblich ein Spezialist auf diesem Gebiet, hat vor einem Gericht ein Florida eine Aussage gemacht, die in Bezug auf erhöhte Kriminalität gerichtet war. Dies wurde jedoch von einem Repräsentanten von Hallandale State widerlegt, der aufgezeigt hat, wie stark die Kriminalität gesunken ist in Folge der Eröffnung eines neuen Casinos vor zwei Jahren.

Es hat den Anschein, dass es für jedes negative Argument bezüglich der Online Glückspiele ein Gegenargument gibt. Jeremy Hunt, der Shadow Secretary des Vereinten Königreichs, hat eine Erklärung abgegeben, dass jeder zehnte Online Glücksspieler ein Suchtproblem hat. Die Quelle seiner Aussage ist unklar, aber ohne adäquater Forschung und geprüfter Statistik ist diese Beschuldigung ohne Basis, kann aber auch nicht ignoriert werden. Das Dilemma ist, dass die Gesetzgebung bezüglich des Onlineglücksspiels die suchtgefährdeten Spieler nicht schützen kann, wenn es keine offizielle Forschung über das Thema gibt.

Eines wird jedoch klar und dies ist, dass es Sucht gibt und Onlineglücksspiel leicht zugänglich ist für alle Wettspieler. In dem die Wettspieler das Internet nutzen um zu spielen, sind sie frei so viele Downloads wie möglich zu tätigen und an so vielen Spielen wie sie möchten mitzuspielen ohne sich physisch von ihrem Computer zu entfernen und ohne prüfen zu können wie viel Geld sie ausgeben. Bei Online Casinos kann die Firmware nicht mit demselben Grad an Sicherheit kontrolliert werden wie das bei physischen Wettmaschinen der Fall ist, und es ist unmöglich die aufrichtige Abwicklung dieser Onlineanbieter zu überprüfen. Sofern ein Wettspieler nicht an einer Wette mit Variablen Quoten, wie Sportwetten teilnimmt, besteht das Risiko, dass er von Casino Betreibern betrogen wird. All diese Umstände Probleme bereiten für Wettspieler, hauptsächlich deswegen, weil diese weiterspielen möchten, um die Verluste wieder reinzuholen, was in der virtuellen Welt unmöglich wäre.

 Geschrieben von Ryan D um 01:33 am 26 May 2009




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