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4. Februar 2009

Die Holländische Regierung versucht ein eigenes UIGEA zu erstellen

Der Holländische Justizminister Ernst Hirsch Ballin ist auf der Suche nach legalen Handlungen gegen Online Glückspielseiten, welche "illegal" in den Niederlanden agieren.

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Es ist überflüssig zu erwähnen, dass er Rückendeckung von der staatlichen Sportwett- und Lotteriebetreiber De Lotto hat. Ein Sprecher der Organisation sagte, dass der Minister "die illegal agierenden Organisationen in den Niederlanden satt habe."

Laut ANP, der Niederländischen Newsagentur zielt der Minister auf fremde Unternehmen ab, welche sich weigern bei Ihren Glückspielseiten den Betrieb einstellen und auf Holländische Kunden abzielen.

Hirsch Ballin hat die Holländischen Banken gewarnt, dass sie allein verantwortlich dafür sind Glückspieltransaktionen zu blocken und sich der Gesetzesverletzung des Holländischen Rechts schuldig machen, wenn Sie illegale Glückspieltransaktionen unterstützen.

Im Februar 2008 wurde eine Gesetzesvorlage vorgestellt mit der alle illegalen Glückspielanbieter auf die schwarze Liste gesetzt werden sollten und die Banken Transaktionen dieser blockieren sollten. Allerding war das genau derselbe Fall wie die UIGEA in den Vereinigten Staaten, wo die Banken gemütlich Däumchen drehten. Die Niederländische Bankgesellschaft möchte sicherlich nicht mit der Regierung zusammenarbeiten und ein Sprecher der Gesellschaft hat ausgesagt, dass deren Job nicht der des Gesetzeshüters sein kann.

Das Holländische Recht verlangt von den Glückspiel Seiten eine Lizenz einzuholen, allerding wurde bis jetzt noch nie ein Lizenzantrag bewilligt.

In der Zwischenzeit sieht es so aus, dass die Holländischen Kunden mehr als zuvor dem Glückspiel zuwenden, laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Motivaction. Gemäß der Studie geben Holländische Kunden ungefähr 450 Millionen Euro jährlich bei illegalen Internet Glückspielseiten aus, bei einem Durchschnitt von 82 Euros pro Monat.

Die Holländische Regierung sträubt sich dagegen ein Regulierungssystem, wie im Vereinten Königreich anzuwenden, denn sie sehen darin eine Art Protektionismus. Das Vereinte Königreich erlaubt Glückspielanbieter im Land zu agieren, wenn sie sich in der "weißen Liste" des VK befinden, wie das der Fall bei den bei Gambling Kingz vorgestellten Casinos ist.

Der Holländische Ansatz ähnelt in vielem dem UIGEA (Unlawful Internet Gambling Enforcement Act), welches in den Vereinigten Staaten unter Druck geraten ist.


 Geschrieben von Baldric um 23:37 am 4 February 2009
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